blogage.de > Dingolingo > Mit dem Motorad entlang des Jakobsweges
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... durch Frankreich, über St.Jean-Pied-de-Port, nach Santiago de Compostela und ans "Ende der Welt": Kap Finisterre

zurück, ein Stück entlang dem aragonesischen Weg, über Jaca.

Um diese, über 5000 km lange, Reise, die am 17.5.2010 begann und am 3.6.2010 endete,  geht es in diesem Blog.

Ich habe diese Reise nicht alleine, sondern mit meinem Mann, Ralf, zusammen gemacht, ohne den ich nie gefahren wäre und ohne den ich nie so weit gekommen wäre (gilt auch umgekehrt).

Die Blogform  habe ich für diesen Reisebericht gewählt, weil es so am einfachsten ist, auf Fragen, Bemerkungen etc. zu reagieren.

Allgemeine bzw. abschließende Kommentare zu diesem Blog bitte ich unter dem Beitrag vom 22.Juli (Titel: Danach... ) anzufügen.

Die einzelnen Beiträge ordnen sich unter diesem Text (neuester Beitrag oben) ein. Wer also zum zeitlich ersten Beitrag möchte, muss ganz zurück (s. ganz unten). 

Wer bestimmte Teile des Berichts lesen möchte, bediene sich bitte der Kategorien (Seitenleiste). die Zahlen in den Klammern geben an, wieviele Beiträge es in der entsprechenden Kategorie gibt.

Links zu Randnotizen, Exkurse etc. finden sich außer im Text, in der Auflistung der Seiten.

Ein besonderes Augenmerk galt den Templerorten auf dem Weg. Entsprechende Beiträge sind markiert

        = Templarcontent inside :)


Mit der "Suche" in der Seitenleiste kann man den Blog nach bestimmten Wörtern, Orten etc. durchsuchen.

Fotos sind meistens durch Anklicken vergrößerbar!

Stand Oktober 2011

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Sollte durch dieses Banner auch nur ein Unfall vermieden werden, dann hat es seinen Zweck erfüllt

 

Liebe Autofahrer. Bitte blinken Sie BEVOR Sie die Spur wechseln und schauen ZWEI MAL in den Rückspiegel bevor Sie dies tun!

 

 

... wurden wir zu Wiederholungstätern und fuhren wieder durch Frankreich, über die Pyrenäen durch Navarra, bis Burgos. 

Dort verließen wir erst mal wieder die Jakobswege und machten das cantabrische Bergland unsicher, bevor wir uns an der Küste entlang schlängelten  und durchs Baskenland und Frankreich wieder nach Hause fuhren.

Knapp 4000 km waren es dieses Mal und es steht jetzt schon fest:

Nordspanien wird uns wiedersehen!!!

 

... lässt mich der Jakobsweg immer noch nicht los. Ich lese immer noch viel und interessiert darüber, verstehe im Nachhinein, Fragen beantworten sich ...

... über 1000 Besucher haben ihr Interesse an dem Blog in über 4500 Seitenaufrufen bekundet. Ich schaue immer mal wieder in der Statistik der Seite, was am meisten interessiert und ergänze hier und da ein paar Sätze. Zur Zeit versuche ich die Navigation noch ein bisschen komfortabler zu machen und verlinke mit entsprechenden Artikeln auf Trivago...

... langsam kommt die Urlaubsplanung für 2011 in Sicht. Wenn alles glatt läuft, werden wir wieder in Nordspanien unterwegs sein :)

... mit diesem Bick ins neue Jahr, wünsche ich allen Besuchern ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins Neue Jahr, sowie eine schrottfreie Saison 2011.

 

Die Reise wirkt nach. In welcher Weise, kann man im Folgenden lesen.

Artikel ganz lesen

... ist vielleicht Davor :D

Die Reise kostete uns am Ende 4 Monate Vorbereitungszeit, Ausgaben fürs Equipment (Regenklamotten, Tasche, Reifen...) und etwa 2800€ für Benzin, Maut, Übernachtungen, Eintritte, Souvenirs und Verpflegung.

Leider musste hinterher auch eine kleinere Reparatur sein, weil an der Scrambler eine Speiche gebrochen war.

Die Umstellung auf unser fürchterliches Klima in der Rheinebene dauerte übrigens für mich bis zum Beginn der nächsten Woche, also volle drei Tage und weil es dann bei uns so richtig heiß wurde, stand ich auch noch die komplette anschließende Woche neben den Schuhen.

Kurz nach so einer langen Reise, hat man natürlich die Nase erst mal voll vom Motorrad fahren. Aber schon nach kurzer Zeit dachten wir darüber nach, wann wir wieder nach Spanien fahren und wie wir am Besten den Weg durch Frankreich hinter uns bringen könnten.

Motorräder auf einen Hänger? Mit dem Zug ? ... Keine Ahnung.

Auf jeden Fall war Frankreich schön, aber Spanien war schöner.

Das mag an den Menschen gelegen haben, am durchweg sehr angenehmen Klima, den guten Straßen, den schönen Strecken, dem leckeren Essen...

Angenehmer war in Spanien auch der Tagesrhythmus, mit dem späteren Essen, der Tankservice vielerorts und die relativ günstigen Preise.

Vielleicht lag es auch schlicht daran, dass wir uns für Spanien mehr Zeit genommen haben und die meiste Zeit abseits der Hauptverkehrsadern unterwegs waren.

Auf jeden Fall aber gibt es in Nordspanien noch jede Menge an Sehenswürdigkeiten, die wir nicht gesehen haben. Es gibt diese großartige Bergwelt der Pyrenäen und unglaublich schöne Landschaften. Dazu noch das Meer, das nie in weite Ferne rückt und jede Menge Geschichte und Geschichten, die schon in der Steinzeit beginnen.

Nordspanien wäre für uns auf jeden Fall noch mehrere Reisen wert.

              

 

durch Frankreich, über Casteljaloux und Issoudun

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Das Felsenkloster San Juan de la Pena, der heilige Gral

und

die Pyrenäen

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Weiter durch Navarra, bis zum Kloster San Salvador de Leyre,

am Yesa-Stausee entlang und durch Aragonien

bis Jaca.

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"El Cerco" Artajona

und

der Königspalast in Olite

 

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Das f & g Logrono, die Brücke über den Rio Ebro

und

der Nachbar von Gegenüber

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Sahagun, fehlende Schilder in Burgos

und

zurück in Logrono

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Noch ein Mal in Valderrey

und

Tintenfische in Tinte

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Die Triumphvertretung in Lugo

und

die Templerburg

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Von nun an geht's nach Hause, letzte Bilder von der Küste

und

ein galicisches Abendessen

 

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Entlang der Küste zum Kap Finisterre (auch Fisterra, Finisterra etc.)

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